Absinth - Essenz
...im Rausch eines Vincent van Gogh
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Erfahrungen mit den Absinth Essenzen



Erfahrungsberichte können leider nicht mehr geschrieben werden:
 harald schrieb am Samstag, den 26.02.2004
Nach erhaltener Bestellung von Absinth Essenz habe ich mir eine Flasche Wodka 55% gekauft. Nach beiliegender Anweisung wurde die Absinth-Essenz mit 0,5 Liter Wodka und 70g Zucker angesetzt. In einer gemütlichen Runde haben wir dann das Absinth Ritual zelebriert. Der Geschmack lässt sich, von teueren im Handel erhältlichen Produkten, nicht unterscheiden. Das leichte brennen auf der Zunge was meiner Meinung nach von dem Anis stammt ist nicht unangenehm. Der bittere Geschmack von den Kräutern wird mit dem Zucker etwas gemildert. Die Wirkung mit einem Fläschchen, (Thujongehalt ca. 20mg) da ich ja weniger Wodka genommen habe, reicht völlig aus. Am Ende hatten wir eine berauschende Wirkung festgestellt ob vom Wehmut oder von Alkoholgehalt?
Die Absinth Essenz PRO habe ich wieder mit 0,5 Liter aber diesmal nur mit 40%igen Wodka gemischt. Der Geschmack ist mit seinen Kräutern etwas runder geworden also besser abgestimmt aber auf keinen Fall schlechter als die Absinth Essenz. Bei beiden spürt man den Alkoholgehalt nicht, sondern der Geschmack steht im Vordergrund. Hier ist zu sagen, dass der 40%ige Wodka sich nicht für das Feuerritual eignet (brennt schlechter). Beide Absinth Essenzen haben in Verbindung mit Wodka ein gutes Preis - Leistungsverhältnis. Empfehlenswert
 andreas schrieb am Freitag, den 10.12.2004
Wir waren der Essenz ein bisschen in Sachen Geschmack und Wirkung misstrauisch gegenüber. Zuerst haben wir mal ein Fläschchen in eine Flasche Wodka geleert. In Sachen Geschmack waren wir erst mal überrascht. Es schmeckte nicht anders als der Absinth, den man so kaufen kann. Wir haben den Essenz gemischten Wodka mit etwas Wasser und Zucker gemischt, wie sichs halt gehört.... hat aber dann ein bisschen fad geschmeckt, deshalb haben wir dann auch immer weniger Wasser rein gegeben. Dann kam ein Freund vorbei, der normalerweise keinen bis kaum Alkohol trinkt und hat sich ein Glas pur eingeschenkt (wir haben dem keine richtigen Anweisungen gegeben... soviel zum Geschmack schon mal...) also hat der dann den Wodka einfach so getrunken... ohne Probleme und er hat nicht gemerkt, dass er gerade hochprozentigen Wodka einfach so trinkt... wenn man da dann noch ein wenig Zucker dazu gibt, kann man das dann auch ohne Wasser trinken... so komm ich dann auch zur Wirkung. Die war nämlich, dass die Zunge dabei ein wenig taub wurde und man einen viel heftigeren Rausch im Vergleich zum aufgenommenen Alkohol bekommt... am Ende waren wir dann zu dritt von einer Flasche Wodka und wohl vor allem von dem Fläschchen Essenz ziemlich am Ende… so zu sagen…:)
 bratwurstschorsch schrieb am Sonntag, den 19.09.2004
Ich habe beide Absinth Essenzen ausprobiert und muss sagen, dass beide einen ausgezeichneten Geschmack haben. Ich habe schon mehrmals versucht Absinth selber herzustellen, (wie z.B. Kräuter in Wodka einlegen) doch war der Geschmack so bitter, dass man das fertige Gebräu nicht trinken konnte. Die Absinth Essenz habe ich mit Wodka gemischt. Hier war der Geschmack etwas stärker nach Alkohol, was wohl an dem billigen Wodka lag, den ich verwendet habe. Die Absinth Essenz PRO habe ich mit einem 30%igen Korn gemischt. Leider war der Alkoholgehalt etwas niedrig, aber ich habe festgestellt, dass mit der Zeit sich ein Ölfilm oben abgelagert hat. Dies war wahrscheinlich Wermutöl, also Thujonöl, das ja zu der Gruppe der ätherischen Öle gehört. Beide Absinthe haben trotz geringem Alkoholgehalt eine sehr starke Wirkung entfaltet.

Vorteile: starke Wirkung, billig, einfach und Spaß am experimentieren, da man viele Möglichkeiten hat, den Absinth zu mischen.
 albert schrieb am Montag, den 14.08.2004
Ich habe das günstigere Angebot Absinth-Essenzen mit drei preiswerten Basisschnäpsen ausprobiert: Doppel Weizen Althäuser (38%vol), Doppel Wacholder Althäuser (38%vol) und TAYGA Russian Vodka (37,5%vol). Die Schnäpse habe ich jeweils in Gläser gefüllt und die Absinth- Essenz nach Gefühl dazugegeben. Das erste Glas hatte ich mit etwas zuviel Essenz angemischt, doch dies war leicht mit dem Basisschnaps zu korrigieren. Danach habe ich etwas Zucker dazugetan, ohne mit der Waage vorzugehen. Zunächst habe ich ein wenig die Mischung pur ausprobiert und danach in einem separaten Glas Wasser dazugetan. Beim Doppel Wacholder war der Eigengeschmack zu stark dominant und war für mich nicht der große Hit. Der Doppel Weizen ist für die Basis schon geeignet. Vodka finde ich absolut super für die Absinth-Essenzen. Sicherlich sollte auch beim Vodka etwas auf Qualität geachtet werden. Der TAYGA Vodka hat EUR 4,99 bei einer 0,5-Liter-Flasche gekostet und ist damit sehr zu empfehlen.

Vorteile: kostengünstig, eigene Note setzen mit eigener Mischung, ideal für Partys.
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